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Milben-Allergie

Die Hausstauballergie wird auch als Milben-Allergie bezeichnet und durch Eiweiße hervorgerufen, die im Kot der Hausstaubmilben enthalten sind. Das wichtigste Milben-Allergie-auslösende Allergen ist dabei das sogenannte P1-Antigen. Hausstaubmilben haben ideale Lebensbedingungen in menschlichen Wohnräumen, insbesondere in Teppichen, Polstern und Betten. Deshalb tritt die Milben-Allergie bei Allergikern in der Regel in Innenräumen auf.

Anti-Milben-Mittel

Hausstaubmilben sind besonders für Allergiker ein lästiges Übel. Sie reagieren mit allergischen Symptomen auf den Kot der Milben. Auch Katzen oder Hunde, die von Milben befallen werden, müssen unter Umständen mit Krankheitssymptomen rechnen. In diesen Fällen ist es wichtig, die Milben zu beseitigen. Helfen natürliche Mittel gegen Milben nicht, muss ein Anti-Milben-Mittel zur Bekämpfung der Schädlinge genutzt werden.

Bettwäsche gegen Hausstaubmilben

Hausstaubmilben, von denen es weltweit etwa 150 Arten gibt, ernähren sich von abgefallenen menschlichen Hautschuppen. Die mikroskopisch kleinen Tiere finden in Wohnräumen einen sehr guten Nährboden, denn ein Mensch verliert durchschnittlich bis zu 1,5 g Schuppen pro Tag. Die Milben, die zu den Spinnentieren zählen, sind bei einer Größe von gerade einmal 0,1 bis 0,5 mm mit dem bloßen Auge nicht erkennbar. Hausstaubmilben stellen besonders für Allergiker ein Problem dar, denn sie leben bevorzugt in Polstermöbeln, Teppichen und Betten und können Hausstauballergien hervorrufen.

Bettwanzen bekämpfen

Wer in seiner Wohnung Bettwanzen erkannt hat und möglicherweise schon von den kleinen Stichen der Parasiten betroffen ist, muss umgehend handeln. Es ist wichtig, die Bettwanzen zu bekämpfen, damit sie sich nicht weiter vermehren und andere Personen im Haushalt stechen. Das Bettwanzen Bekämpfen muss vor allem dort beginnen, wo sich die Parasiten am liebsten aufhalten: im Schlafzimmer. Wie der Name schon sagt, halten sich die kleinen Blutsauger meist im Bett auf, weil sie dort einen idealen Lebensraum vorfinden und als nachtaktive Tiere ihren Wirt im Schlaf das „Blut abnehmen“ können.

Bettwanzen erkennen

Plattwanzen werden umgangssprachlich auch als Bettwanzen bezeichnet. Die Parasiten gehören zur Familie der Wanzen und leben auf Säugetieren und Vögeln. Auch der Mensch kann den Wanzen als Wirt dienen. Bettwanzen ernähren sich vom Blut ihres Wirtes, das sie über einen kleinen Stachel über die Haut aussaugen. Um Bettwanzen erkennen zu können, ist es wichtig zu wissen, wie die kleinen Parasiten aussehen.